Muskel und GelenkeEin Fachbeitrag von Ariane Hauck und Helena Krenn, Heilpraktikerinnen

Im Frühling treibt es uns hinaus in die Natur! Outdoor Sportarten laden ein, an die frische Luft zu gehen: Der Eine ist lieber zu Fuß unterwegs, der Andere gerne mit dem Fahrrad – alle möchten sich draußen bewegen, manche müssen sich aber selbst etwas motivieren, um wieder durch Sport etwas fitter zu werden. Der Winterspeck soll durch sportliche Aktivitäten reduziert werden – aber einige starten auch etwas zu ehrgeizig!

Inlineskating, Fahrrad fahren, Walking, Joggen, Ballsportarten, Schwimmen und Bergwandern sind jetzt wieder angesagt. Wir selbst haben uns eine Tischtennisplatte zugelegt.

Für viele Menschen dauerte der Winter einfach zu lange! Groß und Klein starten die Aktivitäten unterschiedlich intensiv, sobald sich die ersten Sonnenstrahlen am Himmel zeigen. Leider oft viel zu unvorbereitet. Anstatt mit vorsichtigem Training zu beginnen, verleitet die frische Frühlingsluft auch gerne zu extremeren sportlichen Aktivitäten.

Nach wie vor sind Fitness-Studios geschlossen, die professionelle Anleitung fehlt den ehemals Trainierenden.

Es sind aber schon einige gute kostenfreie Fitness-Apps vorhanden, die das Trainieren zu Hause anleiten und unterstützen, kleine Videos zeigen wie die Übungen richtig durchgeführt werden könnten.

Nach intensivem Sport ist der Muskelkater noch harmlos, aber unangenehm und verdirbt den Spaß. Durch zu starke Belastung kann es auch zu Muskelfaserrissen (Mikroverletzungen und dadurch sich entzündende Verletzungen) oder sogar zu starken Gelenkentzündungen kommen.

Kleinere Sportunfälle und größere Stürze sind vorprogrammiert. Der Fuß kippt oder knickt schon mal um, stolpern und straucheln kommen häufiger vor, vor allem, wenn man sich vorher nicht aufgewärmt und keine Dehnübungen durchgeführt hat. Es können sich dadurch Hämatome bilden, Zerrungen und sogar größere, länger andauernde Verletzungen.

Vorbeugen ist besser als Heilen, daher ist unsere Empfehlung für die aktive Saison die prophylaktische Einnahme von MaxAktiv, eine umfassende Formulierung für Regeneration, Schutz und Ausdauer.

Man kann durch Pause, Eis, Kompression und Hochlegen zwar das verletzte Gewebe schonen, aber meist ist dann auch die Motivation dahin. Viele vermeiden jetzt auch Arzt- oder Krankenhausbesuche.

Ermüdungsfrakturen oder Bänder- und Sehnenrisse können bleibende Bewegungseinschränkungen, instabile Gelenke und chronische Schmerzen zur Folge haben.

Viele greifen zu Hausmittelchen wie Quarkwickel und Kohlauflagen, Enelbin Paste, Franzbranntwein, Traumeel Creme, Kytta Salbe, Pferde-Salben und MuscleMassageLiniment (der Fa. Nahani, eine umfassende cremige Rezeptur aus reinen Pflanzenextrakten mit einer regulierenden kalt-warm Wirkung).

Bevor etwas eingenommen wird, rufen dann die Patienten gerne auch die ganzheitlich denkenden Therapeuten an, denn sie wollen oft keine Schmerzmittel mit Nebenwirkungen einnehmen, sondern natürliche Hilfe.

Bewährt haben sich bei Knochen- und Gelenkschmerzen, aber auch bei Prellungen vor allem die homöopathischen Mittel wie z. B. Arnica, bei Weichteilverletzungen Bellis perennis, bei Wunden auch Calendula, bei Nervenschmerzen gerne Hypericum.

Unterstützend als Nahrungsergänzungsmittel kann man hochdosiert MSM einnehmen. Die Wirkung ist ähnlich dem Ibuprofen, aber ohne Nebenwirkungen. Als „gute Nebenwirkung“ werden Haare und Fingernägel stabilisiert. Träume könnten bunter werden.

Joint Effort kombiniert Glucosaminsulfat, Haifischknorpel, M.S.M. und Teufelskralle. Es schützt und unterstützt die Bildung und Elastizität von Knorpelgewebe, wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und basenbildend.

Ein weiterer natürlicher Schmerzstiller ist das DMG, das als beruhigender Schmerzstiller und Energiespender fungieren kann.

Ein ergänzendes Super-Enzym ist die Serrapeptase! Es ist hilfreich zur Reduktion der Entzündungsdauer, zur Beschleunigung der Heilung sowie zur Schmerzlinderung bei Flüssigkeitsansammlungen und Gewebeschädigungen durch (Sport-) Verletzungen und kann auch gut bei Schwellungen und postoperativen Schmerzen eingesetzt werden. Es hilft geschädigtes, entzündetes Gewebe zu reparieren.

Weitere antientzündliche Mittel, die sich in der Praxis sehr bewährt haben, sind Aid-Inflam, es enthält den schmerzstillenden, entzündungshemmenden Weihrauch, Quercetin, Curcuma und Bromelain.

Das Infla-Zym ist ein komplexes Enzym-Präparat, das auch hilfreich bei Sportverletzungen, Muskelschmerzen und Gelenkbeschwerden eingesetzt werden kann und den Heilungsprozess beschleunigt.

Bei Schürfwunden, Narben und Gewebeverletzungen wird gerne das indische Gotu Kola innerlich eingesetzt. Äußerlich kann es mit Rosa Mosqueta Öl in Kombination in der Heilphase bei geschlossener Wunde einer Keloid-Narbenbildung vorbeugen.

Bei Knochenbrüchen empfehlen wir Knochenschutz und Gelenk-Komplex, synergistische Rezepturen, die sich sehr gut ergänzen und auch schon vorbeugend eingenommen werden können (auch bei Osteopenie und Osteoporose als Dauertherapie).

Ein weiterer wichtiger Stoff für Sportler ist das MCT aus Kokos, als natürliche Quelle mittelkettiger Triglyceride, liefert es in Pulverform ketogene Fette für den Menschen. Es ist ein leicht zu metabolisierender Brennstoff für Gehirn und Körper, der keine Fettspeicherungen fördert, dabei eine hervorragende Energiequelle für Ausdauersportler ist.

Zwar konnte wissenschaftlich noch nicht genau erklärt werden, warum Bewegung glücklich macht, aber sicher is: Sport macht glücklich: eine höhere Zufriedenheit, Gelassenheit, Entspannung und ein besserer Schlaf stellen sich ein.

Schon Sokrates sagte: „Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.“

Haftungsausschluss: Die in diesem Artikel dargestellten Informationen sind nur für allgemeine Informationszwecke bestimmt und stellen keine medizinische Beratung dar.

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