Prostata und GesundheitEin Fachbeitrag von Ariane Hauck, Heilpraktikerin

Die Prostata, auch Vorsteherdrüse genannt, zählt zu den männlichen, inneren Geschlechtsorganen und ist zwischen Harnblase und Beckenboden gelegen. Direkt dahinter liegt der Mastdarm, davor der Schambeinrand, mit letzterem besteht eine feste Verbindung. Ihre elementare Aufgabe besteht in der Sekretproduktion, hierbei wird das Testosteron, welches die Hoden bilden, in die biologisch aktive Form Dihydrotestosteron umgewandelt. Diese Arbeit wird erst mit der Pubertät aufgenommen. Aufgrund Ihrer Lage unterstützt Sie auch wesentlich den Verschluss der Harnblase und sorgt so für eine reibungslose Miktion.

Etwa ab dem Alter von 50 Jahren kommt es relativ häufig zu vielfältigen und auch sehr nervigen funktionellen Störungen, sowie manchmal auch zu gefährlichen starken Beeinträchtigungen. Daher ist eine regelmäßige Untersuchung des Prostata spezifischen Antigens, kurz PSA, in Kombination mit der urologischen Untersuchung sehr ans Herz zu legen, getreu dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“.

Meist beginnt es schleichend mit Erektionsproblemen, gestörter Ejakulation, vermehrtem Wasserlassen, nächtlichem Wasserlassen und sogenanntem Harntröpfeln. Bemerkt „Mann“ Blutbeimengungen im Urin oder Sperma ist schnelles Handeln erforderlich. Die benigne Prostatahyperplasie ist die häufigste Erkrankung, gefolgt von Prostatitis, die akut oder chronisch verlaufen kann. Schlimmstenfalls haben wir es mit einem Prostatakarzinom zu tun.

Ich habe im Laufe meiner Praxistätigkeit sehr gute Erfolge mit der Elektro Cancer Therapie, als schonende Alternative zur herkömmlichen Operation miterleben dürfen. Vorbeugen ist besser als Heilen, beziehungsweise währet den Anfängen, hat sich bei sämtlichen Patienten mit Prostataproblematiken und sogar androgenetischer Alopezie vom männlichen Typ das Komplexmittel ProstataStop bestens bewährt.

Der Hauptwirkstoff Saw Palmetto (Öl der Sägezahnpalme (Serenoa repens)) wirkt antiöstrogen, entzündungshemmend, ödemphrophylaktisch, verhindert die Umwandlung von Testosteron in DHT und ist in der Lage den Transport und die intrazelluläre Organisation des DHT hemmend zu beeinflussen. Damit ist der wichtigste bekannte Entstehungsfaktor ausgeschaltet. Dieses Mittel kann langfristig niedrig dosiert als Prophylaxe eingenommen werden oder in der Erkrankungssituation zielgerichtet hochdosiert.

Pygeum wirkt mit seinen Sterolen DHT und Prolaktin reduzierend, Brennessel ist harntreibend und greift in den Testosteronstoffwechsel ein. Verschiedene Pflanzensterine aus Soja gewonnen sind in der Lage das Enzym 5-Alpha-Reduktase zu hemmen, dadurch reduziert sich weiter das DHT, gleichzeitig wird Cholesterin gesenkt und die T-Helferzellen ins Gleichgewicht gebracht. Tomatenextrakt mit 5% Lycopin ist ein starkes Antioxidans, welches DNA Schäden in Prostatazellen vorbeugt und zur Prävention und Behandlung von Prostatakrebs eingesetzt wird. Roggenpollen beugen der Vergrößerung der Prostatadrüse vor und lindern nachweislich die Symptome der BPH. Borretschöl, Cranberry, gezielte Aminosäuren, Kürbiskernöl, Pau‘d Arco, Selen, Zink, gezielte Vitamine D, B6, E tragen zu einem außergewöhnlichen Rundumschutz bei.

Es hat sich seit Jahren bestens bewährt sowohl hinsichtlich Ergebnissen (PSA Wert abgesenkt und stabil, Linderung bzw. Beseitigung der Symptome) und der sehr guten Akzeptanz und Verträglichkeit.

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