Mann isst Spieß mit Gemüse und rotem Fleisch

Liegt auch bei Ihnen öfter ein Kotelett, Steak oder ein Burger auf dem Teller? Dann gehören Sie zur Mehrheit der Menschen in Deutschland. Nur etwa 4 bis 10 Prozent der Deutschen leben vegetarisch, etwa 1 bis 3 Prozent sogar vegan.

Viele von ihnen verzichten aus gesundheitlichen Gründen auf Fleisch, denn rotes Fleisch besitzt schon lange einen ungesunden Ruf.

Kurz und bündig: Ist rotes Fleisch ungesund?

  • Auf die Menge kommt es an: Rotes Fleisch liefert wichtige Proteine, Eisen und B-Vitamine, enthält aber auch gesättigte Fette und Arachidonsäure. Die DGE empfiehlt maximal 300 g Fleisch und Wurst pro Woche.
  • Qualität vor Quantität: Bio-Weidefleisch punktet mit artgerechter Haltung und liefert oft ein besseres Nährstoffprofil (z. B. mehr Omega-3-Fettsäuren).
  • Schwierigkeiten bei der Aufnahme: Wer Fleisch reduziert, nimmt Eisen und Zink oft schwerer auf, da pflanzliche Stoffe wie Phytinsäure die Aufnahme im Darm hemmen können.
  • Intelligente Ergänzung: Organische Chelat-Verbindungen wie EISENBISGLYCINAT PLUS und ZINK (HVP CHELAT) von Nahani umgehen diese Aufnahmebarrieren im Darm ganz ohne Fleischkonsum.

Was macht den bewussten Umgang mit rotem Fleisch so wichtig?

Es ist nicht das rote Fleisch an sich, das kritisch zu betrachten ist, sondern wie so oft die Menge und die Zusammensetzung bestimmter Fettverbindungen. Rotes Fleisch enthält von Natur aus einige Bestandteile, die wir in unserer modernen Ernährung nur in Maßen zuführen sollten:

  • Gesättigte Fettsäuren und Cholesterin: Diese sind in rotem Fleisch in höherer Konzentration vorhanden als in weißem Geflügelfleisch. Ein übermäßiger Verzehr kann den körpereigenen Fettstoffwechsel beanspruchen.
  • Arachidonsäure: Hierbei handelt es sich um eine vierfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure, die fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Im Körper dient sie als Ausgangsstoff für die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen. Wer ohnehin auf eine bewusste Ernährung achten möchte, sollte die Zufuhr dieser Fettsäure daher bewusst im Blick behalten.

Welche Inhaltsstoffe in weißem und rotem Fleisch sind gesund? 

Sowohl rotes als auch weißes Fleisch sind sehr gute Proteinquellen. Der menschliche Körper kann tierisches Eiweiß relativ leicht verwerten.

Im Fleisch stecken außerdem Spurenelemente und Vitamine wie Vitamin A, E, B1, B2, B6 und Vitamin B12 sowie Eisen. Vitamin B12 kommt kaum in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Rotes Fleisch enthält also jede Menge wertvoller Inhaltsstoffe. Trotzdem hat rotes Fleisch den Ruf, ungesund zu sein. 

Rotes Fleisch besitzt im frischen Zustand eine rote Farbe. Rind, Schwein, Kalb, Lamm, Schaf, Ziege, Pferd und Wild zählen zu diesen Fleischsorten. Geflügel wie Huhn oder Pute ordnet man hingegen dem weißen Fleisch zu.

Warum kann es sinnvoll sein, den Konsum von Fleisch und Fleischprodukten zu reduzieren?

Viele Menschen versprechen sich gesundheitliche Vorteile, wenn sie auf rotes und verarbeitetes Fleisch verzichten. Für andere gibt es ethische Hintergründe. Massentierhaltung, lange Tiertransporte und grausame Bedingungen in der Fleischindustrie schrecken viele vom Konsum konventioneller Fleischprodukte ab.

Die Produktion von tierischen Lebensmitteln belastet die Umwelt mehr als die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln. Es werden enorme Flächen und große Mengen Wasser verbraucht, etwa für den Anbau von Futtermitteln. Zudem verursacht die industrielle Tierhaltung Treibhausgase.

Wie viel rotes Fleisch gilt als unbedenklich?

Wie so häufig, kommt es auch beim Fleischkonsum auf die Menge an. In Deutschland konsumieren die Menschen durchschnittlich rund 50 kg rotes Fleisch pro Kopf und Jahr. Das ist jedoch viel zu viel, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) meint.

Sie empfiehlt einen Konsum von maximal 300 g Wurst, Schinken und Fleisch pro Woche. Wer Fleisch essen möchte, sollte auf weniger und dafür hochwertigeres setzen.

Warum ist die Qualität von Fleisch wichtig?

Rotes Bio-Fleisch ist im Vergleich zu konventionell produziertem Fleisch in punkto Tierwohl und Umweltschutz oft die bessere Wahl. Die Tiere haben mehr Platz und Auslauf und werden überwiegend mit Bio-Futter gefüttert. Das schlägt sich auf die Fleischqualität und die Nährstoffzusammensetzung nieder. Bio-Weidefleisch enthält zum Beispiel häufig mehr Omega-3-Fettsäuren als konventionell erzeugtes Fleisch. 

Braucht es tierische Produkte als Nährstoffquelle?

Um sämtliche Nährstoffe aufzunehmen, sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung setzen. Mit ausschließlich pflanzlichen Lebensmitteln lassen sich zwar der Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen decken, doch gerade bei Zink und Eisen sollten Sie besonders achtsam sein. Hämeisen aus tierischen Lebensmitteln kann besonders leicht und direkt verwertet werden. Pflanzliches Eisen hingegen reagiert sehr empfindlich auf natürliche Aufnahmehemmer in der Nahrung.

Ähnliches ist es auch bei Zink. Pflanzliche Zinkquellen weisen oft eine deutlich geringere Bioverfügbarkeit auf, da die enthaltene Phytinsäure das Spurenelement im Magen-Darm-Trakt bindet und die Aufnahme blockieren kann.

Angerichtetes Stück rotes Fleisch

Wie kann man die Versorgung mit Eisen und Zink unterstützen?

Wenn Sie sichergehen möchten, dass Sie auch bei fleischreduzierter, vegetarischer oder veganer Lebensweise ausreichend versorgt sind, finden Sie in unserem Nahani-Shop zwei hochgradig bioverfügbare Lösungen:

  • EISENBISGLYCINAT PLUS: In diesem Präparat liegt das Eisen in einer organischen Chelat-Verbindung (Bisglycinat) vor. Diese schützende „Aminosäure-Hülle“ sorgt dafür, dass das Eisen im Darm nicht von Phytaten oder Tee-Gerbstoffen blockiert wird, was die Verträglichkeit und Bioverfügbarkeit maximiert. Außerdem enthält es neben Eisenbisglycinat auch verschiedene B-Vitamine, Vitamin C und Kupfer. Gerade die beiden letzten sind in dieser Kombination besonders wertvoll, denn Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme, während Kupfer zu einem normalen Eisentransport im Körper beiträgt. Eisen selbst unterstützt unter anderem die normale Bildung von roten Blutkörperchen und den Sauerstofftransport im Körper.
  • ZINK (HVP CHELAT): Hier ist das Zink an ein pflanzlich hydrolysiertes Eiweißmolekül gebunden. Ihr Körper transportiert diesen Komplex wie eine harmlose Aminosäure durch die Darmwand. So kommt das Zink ohne Verluste und völlig ungestört von blockierenden Pflanzenstoffen genau dort an, wo es gebraucht wird. Zink leistet unter anderem einen wichtigen Beitrag zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.

Vertrauen Sie für Ihr Wohlbefinden auf eine ausgewogene Ernährung, einen gesunden Lebensstil und die Nahrungsergänzungsmittel von Nahani!

Haftungsausschluss: Die in diesem Artikel dargestellten Informationen sind nur für allgemeine Informationszwecke bestimmt und stellen keine medizinische Beratung dar.