Mann und Frau trinken Kaffee

Angeblich war Ludwig van Beethoven ein bekennender Kaffeeliebhaber. Er zählte für seinen Kaffee pro Tasse akribisch genau 60 Kaffeebohnen ab. Das berichtet zumindest sein Biograph.

Was Kaffee betrifft, haben viele Menschen ganz unterschiedliche Vorlieben. Die einen lieben ihren Cappuccino mit viel Milchschaum, andere trinken ausschließlich Espresso und wieder andere mögen zwischendurch ganz gerne den typisch österreichischen „Verlängerten“.

Aber wie viel Koffein hat Kaffee und wovon hängt der Koffeingehalt von Kaffee eigentlich ab? Wir haben uns für Sie schlau gemacht und verraten Ihnen, ab wann Sie Ihren Kaffeekonsum überdenken sollten.

Kurz und bündig: Wie viel Koffein hat Kaffee?

  • Unbedenkliche Menge: Für gesunde Erwachsene gilt eine über den Tag verteilte Gesamtdosis von bis zu 400 mg Koffein als gesundheitlich unbedenklich.
  • Unterschiedliche Gehalte: Der Koffeingehalt variiert stark je nach Bohnensorte, Zubereitungsart und Portionsgröße. Eine große Tasse Filterkaffee oder French Press liefert oft mehr absolutes Koffein als ein kleiner Espresso.
  • Einfluss auf den Körper: Ein hoher Kaffeekonsum kann unter Umständen die Aufnahme von Calcium und Magnesium im Darm geringfügig beeinflussen.
  • Smarte Begleitung: Nahrungsergänzungsmittel wie CALCIUM-MAGNESIUM + D PLUS oder GABA mit Vitamin B6 von Nahani bieten eine zielgerichtete Ergänzung für einen bewussten und aktiven Lebensstil.

Wovon hängt der Koffeingehalt im Kaffee ab?

Pauschal kann man eigentlich nicht sagen, wie viel Koffein in einer Tasse Kaffee steckt. Es gibt nämlich einige Faktoren, die das beeinflussen können. So hängt der Koffeingehalt stark von der Bohnensorte, der verwendeten Kaffeemenge und der Art der Zubereitung ab.

Schon allein zwischen Bohnen unterschiedlicher Herkunft können große Unterschiede im Koffeingehalt stecken. Robusta-Kaffee unterscheidet sich beispielsweise stark von Arabica-Bohnen.

Sogar Kaffeebohnen, die am selben Strauch gewachsen sind, können sich darin unterscheiden. Außerdem spielen Kontaktzeit mit dem Wasser sowie die Menge der verwendeten Bohnen eine wesentliche Rolle für den tatsächlichen Koffeingehalt. Wasserdruck oder Temperatur haben hingegen weniger Einfluss darauf, als man vielleicht denkt.

Wie viel Koffein enthält Kaffee?

Kaffee enthält unterschiedlich viel Koffein. Betrachtet man nun den Koffeingehalt pro Milliliter, so zeigen sich folgende Koffeinwerte:

  • Es führt der Ristretto laut Untersuchungen mit ca. 400 mg Koffein pro 100 ml Kaffee.
  • Schon ein wenig abgeschlagen liegen Espressi, je nach Zubereitungsart. Espresso enthält etwa 160 bis 200 mg pro 100 ml Kaffee.
  • Der French-Press-Kaffee liegt mit fast 90 mg pro 100 ml Kaffee da schon etwas abgeschlagen, genau wie der Filterkaffee mit etwas mehr als 70 mg pro 100 ml.

Aber Achtung: Betrachtet man den Koffeingehalt einer typischen Kaffeeportion, kommt man ganz schnell auf völlig andere Werte. Dann führt der French Press mit einer gängigen Portionsgröße von 250 ml mit ca. 225 mg Koffein vor der Tasse Filterkaffee mit ca. 180 mg pro Tasse (250 ml).

Ristretto und Espresso besitzen zwar mehr absolutes Koffein als Filterkaffee. Bei einer gängigen Portionsgröße von 15 ml kommt Ristretto gerade einmal auf rund 60 mg und Espresso mit 25 ml auf knapp 40 mg.

Wie viel Koffein ist unbedenklich?

Für gesunde Erwachsene gilt eine über den Tag verteilte Gesamtdosis von bis zu 400 mg als gesundheitlich unbedenklich. Jugendliche sollten laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit hingegen nicht regelmäßig Kaffee trinken. Wenn sie es tun, sollten einzelne Dosen die Grenze von 3 mg pro Körpergewicht nicht überschreiten.

Die Zufuhr an Koffein hängt nicht nur vom Kaffeekonsum ab. Koffein steckt auch in anderen Lebensmitteln. Schwarzer Tee, Grüner Tee, Energy-Drinks, Kakao oder Schokolade gehören unter anderem zu den Quellen.

Manche Work-out-Booster oder Fat-Burner-Pulver setzen auf Guarana-Extrakte. Sie können ebenfalls zu den Muntermachern gehören. Auch einige Medikamente nutzen Koffein als Verstärker. Deshalb sollten Sie nicht nur auf den reinen Kaffeekonsum achten.

Tassen mit verschiedenen Kaffees

Kann Kaffeekonsum die Aufnahme von bestimmten Stoffen beeinflussen?

Wer den Tag gerne mit Kaffee beginnt, stellt sich oft die Frage, ob das beliebte Heißgetränk Spuren im Nährstoffhaushalt hinterlässt. Tatsächlich kann ein hoher Kaffeekonsum unter Umständen die Aufnahme von Calcium und Magnesium im Darm geringfügig beeinflussen. Für die oft diskutierte Annahme, Kaffee beeinträchtige auch die Aufnahme von Vitamin D, gibt die wissenschaftliche Datenlage indes Entwarnung. Hier ist kein direkter negativer Effekt belegt. Dennoch kann es sinnvoll sein, den Kaffeegenuss bewusst über den Tag zu verteilen und die erste Tasse beispielsweise ganz in Ruhe am späteren Vormittag zu genießen.

Wer seinen bewussten Lebensstil und Kaffeegenuss mit einer smarten Nährstoffaufnahme ergänzen möchte, findet in unseren ausgewählten Reinsubstanzen eine ideale Unterstützung für den Alltag:

CALCIUM-MAGNESIUM + D PLUS von Nahani: Da Kaffee im Körper leicht an den Mineralstoffhaushalt anknüpft, bietet diese durchdachte Kombination eine sinnvolle Unterstützung. Calcium und Magnesium leisten einen offiziellen Beitrag zum Erhalt normaler Knochen und einer normalen Muskel- sowie Energiemuskelfunktion, während Vitamin D unter anderem zu einer normalen Aufnahme von Calcium beiträgt.

GABA mit Vitamin B6 von Nahani: Kaffee ist bekannt als belebender Wachmacher, der unser Nervensystem stimuliert. Wer nach aktiven Phasen oder einem genussvollen Kaffeekonsum bewusst auf sein inneres Gleichgewicht achten möchte, findet hier eine harmonische Ergänzung. Das enthaltene Vitamin B6 trägt nachweislich zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einer normalen psychischen Funktion bei.

Mit diesen sorgfältig konzipierten Rezepturen von Nahani geben Sie Ihrem Körper genau die Unterstützung an die Hand, die zu einem bewussten und aktiven Lebensstil passt.

Haftungsausschluss: Die in diesem Artikel dargestellten Informationen sind nur für allgemeine Informationszwecke bestimmt und stellen keine medizinische Beratung dar.