Was tun bei Verstopfung – Tipps gegen eine träge Verdauung
Seit mehreren Tagen ist der Gang zur Toilette eine Qual? Trotz Druckgefühls tut sich kaum etwas? Sie leiden unter dauerhaftem Völlegefühl und unangenehmen Blähungen? Wenn die Verdauung streikt, schränkt das die Lebensqualität ein.
Aber ab wann wird eine Verstopfung chronisch, und was kann man eigentlich dagegen tun? Wir verraten Ihnen die effektivsten Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Verdauung wieder in Schwung bringen.
Was tun bei Verstopfung?
Verstopfung (Obstipation) zählt zu den häufigsten Verdauungsstörungen.
Von einer Verstopfung spricht man, wenn der Stuhlgang mehr als vier Tage ausbleibt. Man sollte also mindestens dreimal die Woche Stuhl haben. Bei einigen Menschen kommt es aber trotz starken Druckgefühls nur selten zur Darmentleerung. Bei anderen ist der Reiz oder der Drang zur Darmentleerung nur sehr schwach vorhanden.
Wer unter chronischer Verstopfung leidet, sollte körperliche Ursachen unbedingt vom Arzt ausschließen lassen.
Zu den Untersuchungsmethoden gehören unter anderem das Abhören und das Abtasten. Der Arzt wird bei einer Verstopfung immer nach den Lebensumständen und nach einer eventuellen Medikamenteneinnahme fragen. Stressreduktion, mehr Bewegung und eine entsprechende Ernährung können in Fällen ohne körperliche Ursachen schon viel bewirken.
Liegen keine körperlichen Ursachen vor, sollten Sie Ihre Lebensgewohnheiten anpassen. Dabei spielen Bewegung und Ernährung eine entscheidende Rolle. Hier kommen Tipps, wie man Verstopfung am besten vorbeugen kann.
Natürliche Abführmittel als Hausmittel gegen Verstopfung
Ist der Darm träge, kann man ihn unter gewissen Umständen mit Flohsamen oder Leinsamen wieder in Schwung bringen. Sie wirken wie natürliche Quellmittel und saugen die Flüssigkeit im Darm auf. Der Stuhl wird weicher und die Darmbewegung angeregt. So kommt es am Ende leichter zur Darmentleerung.
Trockenobst und Äpfel können die Darmtätigkeit ebenfalls positiv beeinflussen. Wichtig: Wenn Sie zu Flohsamen oder Leinsamen greifen, sollten Sie immer genügend trinken.
Pflanzliche Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr
Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte sind bekannt dafür, dass sie reich an Ballaststoffen sind. Muss die Verdauung in Schwung gebracht werden, kann vermehrtes Augenmerk auf diese Lebensmittel gelegt werden.
Weißbrot, Bananen oder Schokolade sollten Sie hingegen vermeiden. Diese Lebensmittel „stopfen“ eher noch zusätzlich.
Etwa 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag sorgen darüber hinaus für einen weicheren Stuhl. Wer viel trinkt, kann seinen Darm leichter entleeren.
Probiotika und Präbiotika – begehrt bei träger Darmtätigkeit
Joghurt, Kefir, Sauerkraut oder Kimchi enthalten probiotische Kulturen. Diese lebenden Mikroorganismen besiedeln den Darm und sind auch resistent gegen die Magensäure. Bei Präbiotika handelt es sich um nicht verdaubare Pflanzenbestandteile aus Lebensmitteln. Sie nähren die „guten“ Bakterienstämme im Darm und unterstützen eine gesunde Darmflora.
Durch Bewegung den Darm aktivieren
Wer sich regelmäßig bewegt, regt auch die Darmbewegung an. Ein täglicher Spaziergang oder leichte sportliche Aktivitäten helfen der Darmperistaltik. Versuchen Sie, Bewegung in den Alltag zu integrieren: Treppen steigen statt Lift fahren, kleine Erledigungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen – solche kleinen Veränderungen können die Verdauung schon in Schwung bringen.
Entspannung statt Stress – für eine ausgeglichene Verdauung
Versuchen Sie, Stress zu vermeiden. Das geht im Alltag zwar nicht immer. Allerdings können Sie aktiv dagegenwirken. Kurze Atem- und Entspannungsübungen lassen sich leicht in den Alltag integrieren. Sie unterstützen das vegetative Nervensystem, was wiederum die Verdauung positiv beeinflussen kann.
Nahrungsergänzungsmittel für ein leichteres Bauchgefühl
Mit Ballaststoffen und Verdauungsenzymen können Sie Verstopfungen aktiv vorbeugen.
In unserem Nahani-Shop finden Sie dazu passende Supplemente in Arzneimittelqualität.
- Prä-RS2 Komplex: Diese Rezeptur enthält fünf verschiedene hochwertige Ballaststoffe. Studien deuten darauf hin, dass diese Ballaststoffe die Darmflora positiv beeinflussen können. Sie sollen Bifido- und Lactobacillus-Bakterien im Darm signifikant erhöhen und damit eine bessere Verdauung fördern.
- Verdauungsenzyme: Diese Rezeptur vereint Konzentrate verschiedenster Verdauungsenzyme wie Pankreatin, Betain Hydrochlorid, Gallenflüssigkeitsextrakt, PepsinA und Papain. Gemeinsam könnten sie die Verdauung unterstützen und die Darmentleerung erleichtern – eine ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil spielen dabei aber ebenfalls eine wichtige Rolle.
Machen Sie Schluss mit einem trägen Darm! Holen Sie sich mit Verdauungsenzymen und Prä-RS2-Komplex die hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel von Nahani und gehen Sie ab sofort erleichtert durch Ihr Leben!
Haftungsausschluss: Die in diesem Artikel dargestellten Informationen sind nur für allgemeine Informationszwecke bestimmt und stellen keine medizinische Beratung dar.
